Seit Jahrzehnten eine der besten Adresse in Innsbruck
Der Schwarze Adler war vor wenigen Jahrzenten vor allem als gutbürgerlicher Gasthof bekannt, in welchem die Offiziere der gegenüber liegenden Klosterkaserne ein- und ausgingen. Die heutige Pfiff-Bar war die sogenannte "Schwemme", in der einfache Soldaten ihren Durst löschten.
Nach dem 2. Weltkrieg erweiterten Helmut und Margarethe Ultsch die Gastronomie. In den 50-er Jahren lernte die Tanzschule Lerch den Innsbruckern das Tanzbein zu schwingen.
Im Gastgarten unter Kastanienbäumen wurden Spanferkel gegrillt und bis spät in die Nacht gesungen.
1972 verwandelte sich der Gewölbekeller vom Lager in ein beliebtes Weinlokal (Weinglocke). Die Glocke - von Grassmayr gegossen - läutete spätabends die Sperrstunde ein.
Martin Huber war jahrelang der begnadete Küchenchef, welcher in den 70-er Jahren den Schwarzen Adler als 1. Adresse in Innsbruck bekannt machte.
Die 80-er Jahre wurden geprägt von Junior Werner Ultsch, welcher nach einigen Wanderjahren in Deutschland und Österreich im Schwarzen Adler die "Neue Österreichische Naturküche" entwickelte und bundesweit für Furore sorgte. Seine damaligen Kreationen flossen in die Speisekarten von allen führenden Restaurants ein.
Seit Beginn des neuen Jahrhunderts kann man auf der Dachterrasse mit einmaligem Blick auf die Bergwelt speisen und die Festräumlichkeiten im 1. Stock ermöglichen Bankette und Hochzeiten bis zu 100 Personen.
Die erstklassige Gastronomie wird auch weiterhin eines der Aushängeschilder des Schwarzen Adler bleiben